Dorfentwicklung natürlich HIMBERGEN

Dorfentwicklung Gemeinde Himbergen

Ihre Ideen: Umwelt und Klimaschutz

Senden Sie uns gerne Ihre Ideen zu!


Idee 1: Obstbäume an Straßen

Als Auswärtiger kann ich leider nicht in Arbeitsguppen mitarbeiten. Die Gemeinde Himbergen ist mir allerdings wohlbekannt, da die mein Großvater aus Himbergen stammte und mein Urgroßvater Lehrer in Himbergen war. Ich möchte nur einen Vorschlag zur Anregung machen. Ich kartiere seit langer Zeit die Obstbäume an Straße und Wegen im LK Uelzen und so auch in der Gemeinde Himbergen. Es wäre schön, wenn die mehr und mehr verschwundenen Apfelbäume an den Straße und Wegen etwas Unterstützug erführen. Es würde sich anbieten, alte ortstypische Obstsorten zu pflanzen. Vielleicht ist ja in Ihrem Topf ein bisschen Geld für Obstbäume vorhanden.


Idee 2: Umgestaltung Friedhofsgelände

Ich hatte im letzten Jahr ein Treffen mit Vertretern der Kirchgemeinde in Himbergen. Es besteht der Wunsch das Friedhofsgelände umzugestalten und aktuellen Erfordernissen unter Berücksichtigung der Klimaschutzfunktionen anzupassen. Vielleicht ist das ein Projekt für die aktuelle Dorferneuerung bzw. Bundesprogramm "Klimaschutzprojekte"?


Idee 3: Ökologische Gestaltung der Gemeindeflächen

Die ökologische Gestaltung der Gemeindeflächen wäre eine super nachhaltige und zukunftsorientierte Idee.
Wir Menschen versiegeln immer mehr Flächen, nutzen das Land immer intensiver für die Landwirtschaft und vieles mehr. Lasst uns was zurück geben, der Natur einen Lebensraum schaffen. Feuchtbiotope entschlammen, Wiesen zu Blühwiesen umwandeln, Totholzhaufen, Insektenhotels, Staudenbeete und vieles mehr.
Voller Einsatz für die Artenvielfalt.
Mit den Mitteln könnten wir ein Vorbild für viele andere Gemeinden sein und Vorreiter in Sachen Artenschutz.


Idee 4: Wege und Wegeseitenräume

Die gemeindeeigenen (Feld-) Wege und Wegeseitenräume kartieren (Was wächst denn wo?) und die dortigen Hecken besser vor Rodung und Rückschnitt schützen. Die Wege und Wegeseitenräume sind eigentlich zwischen 9 und 13 m breit und Eigentum der Gemeinde, nicht der Landwirte....
Sowohl Hecken als auch krautbewachsene Wegeseitenränder sollten der Natur zurückgegeben werden. Eine Krautflur stellt sich dann von selber ein. Hecken sind nicht nur Lebensraum von Vögeln (hier gerne von Goldammern bewohnt, Thema Diversität), sondern dienen auch dem wichtigen Erosionsschutz.

Siehe Heckenbroschüre des LK Uelzen: Download

Das betrifft zwar nicht den Dorfkern, ist aber gut durchzuführen.
Interessant ist ein Feldweg bei Almstorf. Dort stehen etliche Pflaumen, vielleicht sind es Kreten oder Kreiten, die früher in Norddeutschland sehr verbreitet waren. Daraus machte man Aufgesetzten oder das heute so beliebte Traubenkernöl (Arganöl). Vielleicht eine alternative Pflanze für Landwirte?


Idee 5: Baumaßnahmen

...bisher wurde ja in dem Arbeitskreis nur über Pflanzen gesprochen. Aber einen mindestens so großen Einfluss auf das Klima haben natürlich auch Baumaßnahmen. Deshalb sollten Baumaßnahmen nur gefördert werden, wenn sie eine positive Klimabilanz ausweisen. Dazu könnte man eine/einen Klimabeauftragte/Klimabeauftragten einsetzen. Dieser Mensch sollte jedes Vorhaben in Bezug auf die Klimabilanz bewerten.


Informationsmaterial


Präsentation/Informationen: Siedlungsstruktur


AK: Ansprechpartner


Henny Frühauf

henny.fruehauf@planungsbuero-warnecke.de

Telefon: 0531-1219240


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